Mein guter Vorsatz

Mein guter Vorsatz für dieses Jahr: Weniger Social Media, kein Facebook mehr. Das klingt sicher vermessen. Es ist aber ernst gemeint.

Die Anbieter der „sozialen Medien“ wie Facebook und Twitter sperren immer wieder Nutzer. Ob diese Sperrungen gerechtfertigt sind oder nicht: Die Macht dazu haben die Nutzer ihnen selbst gegeben.

Langfristig hilft nur eines gegen diese Macht der sozialen Netzwerkanbieter: Unabhängigkeit von ihren Plattformen. Wer nicht auf sie angewiesen ist, kann sich auch frei äußern, ohne sich zu fragen, ob das Gesagte im Zweifel von den Gemeinschaftsstandards gedeckt ist.

In den vergangenen Woche habe ich mich immer wieder gefragt, ob die eine oder andere scharfe Meinungsäußerung von diesen Gummiparagraphen noch gedeckt ist. Und ich habe mich zu oft entschieden, lieber zu schweigen.

Dabei stehen mir mit Blog und Email Alternativen zur Verfügung, bei deren Nutzung ich meine eigenen Standards setzen kann.


Ich werde für 2018:

  • mein Facebook-Profil deaktivieren [*]
  • die sozialen Medien lediglich als Zweitmedium nutzen.
  • hauptsächlich auf meiner eigenen Plattform veröffentlichen: daniel.fallenste.in
  • hauptsächlich über E-Mail kommunizieren: daniel@fallenste.in

Diese Freiheit erfordert, dass ich Anstrengung, Zeit und Geld investiere. Das ist sie wert


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[*] Wer mit mir unbedingt über Facebook in Verbindung bleiben will, kann eine Facebook-Seite abonnieren, die ich dafür eingerichtet habe. Ich empfehle aber ein RSS– oder E-Mail-Abonnement dieses Blogs.